Fahrtag in den Clubräumen in Herrenberg 2000

Der Modell­ei­sen­bahn­club Her­ren­berg und Gäu e.V. öff­ne­te im Dezem­ber 2000 sei­ne Räu­me. Damit haben wir wie­der die Mög­lich­keit genutzt eini­ge neue Modu­le und Bahn­hö­fe der Öffent­lich­keit vor­zu­stel­len. Aber auch der Fort­schritt an der Club­an­la­ge ist erkenn­bar — zwei Schat­ten­bahn­hö­fe sind zur Zeit im Auf­bau. Die fol­gen­den Bil­der zei­gen eini­ge Ein­drü­cke die­ser Aus­stel­lung. Für eine gro­ße Dar­stel­lung der Bil­der bit­te auf das jewei­li­ge Bild klicken.

Fahrspaß auf Reisen

Die meis­ten Modell­bah­ner haben mit Platz­pro­ble­men zu kämp­fen. Die Mit­glie­der des MEC Her­ren­berg und Gäu bewei­sen mit ihrer Modul-Anla­ge in Bau­grö­ße N, dass mit dem rich­ti­gen Kon­zept auch zünf­ti­ger Fahr­be­trieb jeder­zeit und über­all mög­lich ist.

Man kennt das ja: Ber­ge von Papier mit zahl­lo­sen Gleis­plan­skiz­zen, abge­schrubb­te Radier­gum­mis und abge­nag­te Blei­stif­te legen beredt Zeug­nis ab von den Träu­men des Modell­bah­ners. Doch schon beim Betre­ten des Modell­bahn­zim­mers muss der Gleis­bau­trupp Far­be beken­nen: Die Schnell­zug­lok mit ihren fünf maß­stäb­lich lan­gen D‑Zug-Wagen wird wegen des knap­pen Platz­an­ge­bo­tes den Ein­druck erwe­cken, als ob ein Ring Brat­würst­chen in einer zu klei­nen Pfan­ne gebra­ten wird.

Vor ähn­li­chen Pro­ble­men stand auch der Modell­ei­sen­bahn­club (MEC) Her­ren­berg und Gäu, berich­tet Gerald Wirag, Vor­sit­zen­der des MEC. Der Ver­ein besteht inzwi­schen seit mehr als 20 Jah­ren und hat der­zeit 15 von der Bau­grö­ße N begeis­ter­te Mit­glie­der. „Da die bis­he­ri­ge Club­an­la­ge ohne­hin abge­ris­sen wer­den muss­te, weil das Club­ge­bäu­de nicht mehr zur Ver­fü­gung stand, konn­ten wir uns gleich ein ganz neu­es Anla­gen­kon­zept über­le­gen“, meint Club­mit­glied Jür­gen Schmidt. „Als per­fek­te Lösung für die Zeit ohne ein Ver­eins­ge­bäu­de erschien uns eine Anla­ge aus Teil­stü­cken“, fügt der MEC-Vor­sit­zen­de an.

Eine nach sol­chen Prin­zi­pi­en gebau­te Anla­ge kann für sich genom­men als Heim­an­la­ge und mit ver­schie­de­nen ande­ren Teil­stü­cken zusam­men­ge­stellt als gro­ßes Betriebs­ar­ran­ge­ment für meh­re­re Mit­spie­ler fun­gie­ren. „Mit einer sol­chen Anla­ge kann man auch auf Rei­sen gehen und sie dann auf Aus­stel­lun­gen prä­sen­tie­ren“, freut sich Gerald Wirag.

Auf einen Blick

  • The­ma: Spur-N-Modul­an­la­ge nach Nor­men des MEC Her­ren­berg und Gäu
  • Maße: Modul­län­ge frei wähl­bar, emp­foh­len 85 cm; Brei­te 35 cm
  • Epo­che: III, aber nicht zwingend
  • Gleis­ma­te­ri­al: Peco-Fines­ca­le, Code 55
  • Rol­len­des Mate­ri­al: Prak­tisch alle Her­stel­ler von N‑Modellen
  • Betrieb: Ana­log mit Z‑Schaltung
  • The­ma: Ver­bin­dungs­stre­cke zwei­er Hauptbahnen

Die­se Ziel­set­zun­gen waren mit dem Seg­ment­bau­kon­zept am leich­tes­ten zu erfül­len. Klei­ne trans­por­ta­ble und unter­ein­an­der zu ver­bin­den­de Modell­land­schaf­ten wer­den mit­samt den Glei­sen fix und fer­tig gebaut. Das geschieht bequem am Bas­tel­tisch und ohne Ver­ren­kun­gen; ein enor­mer Vor­zug, denn wir wer­den alle älter und neh­men nicht nur an Weis­heit zu, son­dern auch an Steifheit.

Wer­den sol­che Teil­stü­cke nach bestimm­ten Nor­men gebaut, so han­delt es sich dabei um so genann­te Modu­le. Meh­re­re sol­cher Modu­le sind dank der genorm­ten Gleis­la­ge, Elek­trik und Über­gän­ge zu hal­len­fül­len­den Arran­ge­ments auf­bau­bar. Ein wei­te­rer Vor­teil liegt in der Trans­por­tier­bar­keit und Anpas­sungs­fä­hig­keit sol­cher Anlagen.

Obwohl es eini­ge gute Modul­bau­plä­ne gibt, gefie­len uns die vor­han­de­nen Richt­li­ni­en nicht voll­stän­dig“, erklärt Schmidt. Die Her­ren­ber­ger schu­fen nach ihren Vor­stel­lun­gen eine eige­ne Norm für ihr Anla­gen­bau­kon­zept: Die Gäu­mo­du­le waren ent­stan­den und wer­den bis heu­te stän­dig weiterentwickelt.

Drehbuch hilft bei Planung und Betrieb einer Modellbahn

Zusam­men mit den Ver­eins­ka­me­ra­den schrie­ben die Gäu­mo­dul­bah­ner ein rich­ti­ges Dreh­buch, nach dem sie eine ein­glei­si­ge, nicht elek­tri­fi­zier­te Stre­cke in der Spur­wei­te N dar­stel­len. Um einen regen Zug­ver­kehr zu begrün­den, wur­de die Bahn­stre­cke als Ver­bin­dungs­li­nie zwei­er benach­bar­ter Haupt­stre­cken defi­niert, wobei es öfters Zug­um­lei­tun­gen oder auch lan­ge Son­der­zü­ge geben sollte.

Streckenplan der Gäumodul-Anlage

Als Zeit­raum, in dem das Modul­arran­ge­ment spie­len soll, wur­de die Epo­che III fest­ge­legt. Aller­dings sehen das die Her­ren­ber­ger nicht so eng: „Eine Modell­bahn soll in ers­ter Linie dem jewei­li­gen Erbau­er Spaß machen und kein Zwang sein“, gibt Wirag sei­ner Modell­ei­sen­bahn­phi­lo­so­phie Ausdruck.

Die Land­schaft der Modu­le ahmt die hüge­li­ge Topo­gra­phie Süd­deutsch­lands nach. Es gibt sogar Nach­bil­dun­gen von Moti­ven auf der Gäu­bahn. Die gro­ße wei­te Welt, also die fik­ti­ven, nicht dar­ge­stell­ten Berei­che, wer­den beim Betrieb der Modu­le an den Anla­gen­en­den durch so genann­te Fidd­le Yards oder Gleis­har­fen, das sind offen zugäng­li­che Schat­ten­bahn­hö­fe, dar­ge­stellt. Auf sol­chen Har­fen war­ten die Züge auf ihren nächs­ten Ein­satz, kön­nen bereit­ge­stellt und jeder­zeit umgrup­piert werden.

Übri­gens eine nach­ah­mens­wer­te Idee: Platz­be­schränk­te Modell­ei­sen­bah­ner könn­ten bei­spiels­wei­se im Regal der hei­mi­schen Schrank­wand einen klei­nen Bahn­hof bau­en. Eine eben­falls ins Regal­sys­tem pas­sen­de Gleis­har­fe wird für die Betriebs­sit­zung ein­fach mit der Anla­ge ver­bun­den und sichert als Zug­spei­cher einen abwechs­lungs­rei­chen Fahr­spaß. Nach dem Spiel kommt die Gleis­har­fe ein­fach als Regal­brett zurück an ihren Platz.

Die Nor­men der Gäu­bah­ner für ihre Modu­le (die übri­gens unter www.mech.gaeubahn.de abruf­bar sind) sehen zwei ver­schie­de­ne Modul-Kopf­stü­cke mit einer Brei­te von jeweils 35 Zen­ti­me­tern vor. Die Län­ge eines Moduls steht den Erbau­ern frei, emp­foh­len wer­den 85 Zen­ti­me­ter. Das zuerst ent­wi­ckel­te Pro­fil weist einen sym­me­tri­schen Damm auf, das Gleis liegt mit­tig. Bei dem ande­ren Pro­fil ver­läuft das Gleis außer­mit­tig nach vor­ne ver­setzt in leich­ter Hanglage.

Durch Kom­bi­na­tio­nen der Teil­stü­cke beim Auf­bau eines Modul­arran­ge­ments erge­ben sich somit abwechs­lungs­rei­che Stre­cken­füh­run­gen. Aller­dings funk­tio­niert das nur mit spe­zi­el­len Über­gangs­pro­fi­len, die die bei­den ver­schie­de­nen Kopf­stü­cke ver­bin­den kön­nen. Die Bahn­hofs­mo­du­le bestehen aus meh­re­ren Teil­stü­cken und sind je nach Betriebs­zweck in der Brei­te variabel.

Sche­ma eines Modul­kas­tens mit den Standbeinen.

Beim Bau eines Modul­kas­tens soll­ten nur hoch­wer­ti­ge Mate­ria­li­en wie lackier­te 16-Mil­li­me­ter-Tisch­ler­plat­ten oder 12-Mil­li­me­ter-Sperr­holz Ver­wen­dung fin­den“, emp­fiehlt Schmidt. Denn bil­li­ge­re Bau­stof­fe hal­ten auf Dau­er weder Feuch­tig­keit ab noch die stän­di­gen Trans­por­te inklu­si­ve Auf- und Abbau aus.

Die Elek­trik der Modu­le ist in Anleh­nung an die Nor­men des Freun­des­krei­ses euro­päi­scher Modell­ei­sen­bah­ner e. V. (Fre­mo) ent­stan­den. Die Her­ren­ber­ger Modell­bahn­fans fah­ren auf ihren Modu­len mit einer Zuord­nungs­schal­tung (Z‑Schaltung). Das heißt, dass ver­schie­de­ne Gleis­ab­schnit­te von einem Bahn­hof aus ver­schie­de­nen Fahr­reg­lern zuge­schal­tet wer­den kön­nen. Dadurch fah­ren Züge bis in benach­bar­te Bahn­hö­fe durch, ohne ein Rucken oder gar Anhal­ten. Die­se aus­ge­klü­gel­te Schal­tung ermög­licht es, meh­re­re Züge zugleich über die Anla­ge zu fah­ren und damit vie­le Bedie­ner zu beschäftigen.

Bei den Fahr­ge­rä­ten fin­den sowohl Eigen­bau­ten als auch modi­fi­zier­te Steu­er­ap­pa­ra­te aus dem Hau­se sb-Modell­bau Ver­wen­dung. Sie sind als so genann­te Walk-around-Reg­ler aus­ge­führt, damit der Modell­lok­füh­rer immer auf Höhe des Gesche­hens ist. „Dies hat sich beson­ders beim Ran­gie­ren bewährt oder auch beim ein­fa­chen Wei­chen­stel­len, denn nicht alle Wei­chen sind elek­tri­fi­ziert“, erläu­tert Wirag. Eini­ge Erbau­er haben sich die­se Kos­ten gespart und stel­len die Wei­chen vor Ort mit Hil­fe von unter­ir­di­schen Stell­stan­gen, die funk­ti­ons­si­cher und preis­güns­tig sind.

Bei der Aus­ge­stal­tung der ver­schie­de­nen Modu­le kann der Erbau­er ganz indi­vi­du­ell vor­ge­hen, denn die Her­ren­ber­ger set­zen hier wenig Gren­zen. Als Gleis­sys­tem ist das Peco-Fines­ca­le-Gleis­sys­tem Code 55 mit einer Pro­fil­hö­he von 1,39 Mil­li­me­tern vor­ge­se­hen. Die Band­brei­te der Modul­land­schaf­ten ist rie­sig und zeigt die ver­schie­de­nen Vor­lie­ben der Erbau­er. Auch die Gelän­de­bau­ma­te­ria­li­en rei­chen vom berühm­ten Flie­gen­git­ter über Sty­ro­por bis zu Fels­land­schaf­ten aus Knetmodelliermasse.

Hier zeigt sich ein wei­te­rer gro­ßer Vor­teil der Modul­bau­wei­se: Man kann an klei­nen Tei­len bestimm­te Tech­ni­ken aus­pro­bie­ren, ohne dass all­zu­viel dane­ben gehen kann. Die Kos­ten hal­ten sich je nach Bau­ma­te­ria­li­en und dar­ge­stell­tem Motiv in über­schau­ba­ren Gren­zen: „Ein nor­ma­les gera­des, 85 Zen­ti­me­ter lan­ges Stre­cken­mo­dul mit etwas Land­schaft kos­tet deut­lich weni­ger als 100 Mark“, betont Schmidt. Es ist daher auch für Schü­ler, Fami­li­en­vä­ter oder auch nur zum Aus­pro­bie­ren geeignet.

Mit die­sen Richt­li­ni­en sind bis heu­te über vier­zig Gäu­mo­du­le ent­stan­den, an denen sich inzwi­schen vie­le Modell­bau­freun­de in und außer­halb des Her­ren­ber­ger Ver­eins betei­li­gen. Ein Tipp am Ran­de von Gerald Wirag: „Gleich­lan­ge Modu­le las­sen sich mit zuein­an­der gewen­de­ten Land­schafts­sei­ten unter Ver­wen­dung zwei­er Bret­ter, die an den Modul­sei­ten befes­tigt wer­den, sicher transportieren.“

Wäh­rend die Zug­gar­ni­tu­ren bei Ver­eins­be­trieb auf einen Fahr­plan abge­stimmt sind, wird bei Aus­stel­lun­gen auch mal von die­ser stren­gen Linie abge­wi­chen: „Wir begeis­tern zum Bei­spiel die klei­nen Besu­cher mit einem zwölf­tei­li­gen ICE oder einem Güter­zug mit vier Metern Län­ge, der über die kom­plet­te Anla­ge fährt“, meint Schmidt. Für Zuschau­er wie auch Betrei­ber ist es ein beein­dru­cken­des Erleb­nis, wenn ein zwei Meter lan­ger Koh­len­zug mit Dop­pel­trak­ti­on zwei­er Dampf­loks der Bau­rei­he 41 über eine 80 Zen­ti­me­ter hohe Brü­cke donnert.

Aber auch das Ran­gie­ren – für Wirag und Schmidt das Salz in der Sup­pe – kommt nicht zu kurz. In den Fahr­plä­nen sind bei­spiels­wei­se Nah­gü­ter­zü­ge zu fin­den, die wie in Wirk­lich­keit von Bahn­hof zu Bahn­hof fah­ren und dort die anfal­len­den Ran­gier­ar­bei­ten selbst durch­füh­ren. „Hier­für sind in den Fahr­plä­nen aus­rei­chend Puf­fer vor­ge­se­hen, um die anfal­len­den Ran­gier­ge­schäf­te in Ruhe zu erle­di­gen“, erklärt Schmidt.

Der Erfolg spricht für das Kon­zept der Her­ren­ber­ger, denn schon bald nach dem Bau der ers­ten Modu­le gin­gen die­se auf Rei­sen. Wäh­rend die ers­ten Teil­stü­cke auf Holz­klapp­bö­cken auf­ge­baut wur­den, ent­wi­ckel­ten die fin­di­gen Club­mit­glie­der inzwi­schen ein Bau­prin­zip für die Standbeine.

Einfach und stabil: Modul-Standbeine aus dem Baumarkt

Modul-Kopf­stück 1 mit sym­me­tri­schem Pro­fil (links) & Gleis­ver­lauf an leich­tem Hang sieht Pro­fil 2 vor (rechts).

Die Höhe der Schie­nen­ober­kan­te wur­de dabei auf 90 Zen­ti­me­ter über Fuß­bo­den­ni­veau fest­ge­legt. „Das hat sich bei Aus­stel­lun­gen auch für klei­ne­re Zuschau­er bewährt, es ist aber auch mög­lich, eine Betriebs­stel­le noch im Sit­zen zu bedie­nen“, ver­si­chert Wirag. Die Stand­bei­ne selbst sind aus Metall­loch­schie­nen ent­stan­den, wie sie im Bau­markt ver­kauft wer­den. Sie sind leicht, sta­bil und platzsparend.

Trotz Trans­port­pro­ble­men durch zu klei­ne Kof­fer­räu­me – „Da haben wir viel Lehr­geld zah­len müs­sen“, lachen Wirag und Schmidt – wur­de die Modul­an­la­ge schon auf meh­re­ren Aus­stel­lun­gen in vol­lem Betrieb gezeigt, wie zum Bei­spiel 1997 und 1999 in Freu­den­stadt, auf der Modell­bau Süd in Stutt­gart 1998 oder beim 100-jäh­ri­gen Jubi­lä­um der Hohen­zol­le­ri­schen Lan­des­bahn im Jah­re 1999 in Gam­mer­tin­gen. Bei die­sen Aus­stel­lun­gen rich­ten sich Anla­gen­form und Betrieb ganz nach den räum­li­chen Verhältnissen.

Die auf der Stutt­gar­ter Aus­stel­lung betrie­be­ne Anla­ge wies eine Fahr­stre­cke von 35 Metern auf“, berich­tet Gerald Wirag mit berech­tig­tem Stolz.

Jür­gen Schmidt ver­weist auf ein dabei auf­tre­ten­des Pro­blem: „Über die­se Ent­fer­nung und dem bei Aus­stel­lun­gen herr­schen­den Lärm­pe­gel kön­nen die Mit­glie­der aller­dings nicht mehr auf her­kömm­li­che Wei­se kom­mu­ni­zie­ren.“ Die Ver­stän­di­gung von Bahn­hof zu Bahn­hof muss daher über Tele­fo­ne sicher­ge­stellt werden.

Sinnvoller Einsatz: Computer hilft beim Anlagen-Aufbau

Natür­lich nimmt der Auf­bau der Modu­le eine gewiss­se Zeit in Anspruch, wel­che aber durch ein selbst ent­wi­ckel­tes PC-Pro­gramm eines Mit­glie­des deut­lich ver­kürzt wird. „Der Com­pu­ter spielt in unse­rem Ver­ein eine gro­ße Rol­le“, erklärt Schmidt. Die­ses Pro­gramm beinhal­tet die Grund­ris­se aller bestehen­den Modu­le und durch ent­spre­chen­de Rei­hun­gen kann die Anla­gen­form am Bild­schirm mit allen Maßen vor­ab getes­tet werden.

Der eigent­li­che Auf­bau geht je nach Grö­ße der ver­schie­de­nen Anla­gen in weni­gen Stun­den von­stat­ten, wobei die Modu­le mit Maschi­nen­schrau­ben und Labor­ka­beln ver­bun­den wer­den. Strom wird an den jewei­li­gen Betriebs­stel­len eingespeist.

Die Modul­idee hat sich bewährt“, resü­miert Gerald Wirag. Das Vor­ha­ben, eine Anla­ge zu kon­zi­pie­ren, die sowohl zu Hau­se und auf Aus­stel­lun­gen als auch im Ver­ein von meh­re­ren ver­wend­bar ist, hat­te Erfolg. „Und so man­cher hat im eige­nen Kel­ler kei­ne ewi­ge Bau­stel­le mehr, son­dern eine klei­ne, aber fei­ne wach­sen­de Heim­an­la­ge, die auch von Hob­by­kol­le­gen ab und zu bewun­dert wer­den kann“, ergänzt Wirag.

In der Zukunft wol­len die Her­ren­ber­ger sowohl Aus­stel­lun­gen als auch Modell­bahn­be­triebs­tref­fen mit Fre­mo-N-Bah­nern durch­füh­ren. Auch der Auf­bau einer neu­en Club­an­la­ge nach einem Ver­eins­heim­wech­sel wird noch viel Arbeit mit sich bringen.

FREMO-Regionaltreffen Rhein/Neckar 2000

Bericht vom N‑Arrangement auf dem FRE­MO-Regio­nal­tref­fen in Hei­del­berg-Kirch­heim 06.–08.10.2000

All­ge­mei­ne Infos

Durch den Umzug in einen grö­ße­ren Saal gab es in 2000 erst­ma­lig die Gele­gen­heit, auf dem FRE­MO-Regio­nal­tref­fen Rhein/Neckar in Hei­del­berg ein N‑Arrangement auf­zu­bau­en und zu betrei­ben. Dafür zunächst ein­mal herz­li­chen Dank an die Hei­del­ber­ger FRE­MO-Kol­le­gen, die das Tref­fen orga­ni­siert und uns dazu ein­ge­la­den haben! 

Betei­ligt waren neben eini­gen Teil­neh­mern und Modu­len aus dem Kreis des FREMO auch Gäs­te vom Modell­ei­sen­bahn-Club Her­ren­berg. Auf den Her­ren­ber­ger “Gäu­mo­du­len” wer­den stan­dard­mä­ßig Code 55 — Glei­se von Peco ver­wen­det; dem­entspre­chend gibt es hier auch kei­ne abge­dreh­ten Spur­krän­ze. Die Fre­mo-N-Norm sieht dage­gen abge­dreh­te Spur­krän­ze vor, was den Ein­satz von vor­bild­ge­recht nied­ri­gen Code 40-Schie­nen­pro­fi­len erlaubt. Da in Hei­del­berg nur gelö­te­te Code 40-Glei­se ver­tre­ten waren, blie­ben die befürch­te­ten Pro­ble­me mit NEM-kom­pa­ti­blen Spur­krän­zen jedoch aus. Nur ein alter Röwa-Güter­wa­gen mach­te sich auf dem Klaus­thal-Via­dukt durch ein leich­tes Rat­tern bemerk­bar, als sei­ne extra hohen Spur­krän­ze mit dem Schot­ter in Berüh­rung kamen. Kei­ne Pro­ble­me gibt es dage­gen bei Elek­trik und Kupp­lun­gen. Bei­de Nor­men sind hier voll kom­pa­ti­bel; gefah­ren wur­de mit Hand­reg­lern und Z‑Schaltung im kon­ven­tio­nel­len Betrieb und ohne Zugmannschaften. 

Auf­bau

Das Arran­ge­ment stell­te eine ein­glei­si­ge Haupt­bahn dar, deren Anfangs- und End­punk­te sowie die “gro­ße wei­te Welt” durch die Schat­ten­bahn­hö­fe Weit­in­gen und Schwen­de dar­ge­stellt wur­den. Dazwi­schen lag der Bahn­hof Neu­en­fels, in dem eine Stich­bahn zum End­bahn­hof Lich­ten­stein abzweig­te. Die­ser Stre­cken­ast wur­de aus Her­ren­ber­ger “Gäu­mo­du­len” gebildet.

Fahr­plä­ne und Betrieb 

Der ers­te Fahr­plan war — wie bei Fremo‑N üblich — in der Epo­che 3 ange­sie­delt, wobei die Die­sel­trak­ti­on bereits erheb­li­che Antei­le am Betriebs­ma­schi­nen­dienst über­nom­men hat­te. Umbau­wa­gen und die “nagel­neu­en” grü­nen Mit­tel­ein­stiegs­wa­gen bestimm­ten das Bild der Per­so­nen­ver­kehrs. Im Güter­ver­kehr domi­nier­te der klas­si­sche Nah­gü­ter­zug, ergänzt durch einen Durch­gangs­gü­ter­zug auf der Haupt­stre­cke zwi­schen den Schattenbahnhöfen.

Auch in Neu­en­fels kam kei­ne Lan­ge­wei­le auf Als Beson­der­heit wur­de am Sonn­tag ver­suchs­wei­se ein zusätz­li­cher Fahr­plan gefah­ren, der um 1990 im Über­gang von Epo­che IV auf V ange­sie­delt sein war — “zufäl­lig” die bevor­zug­te Epo­che des Schrei­bers die­ser Zei­len. Ent­ge­gen anders­lau­ten­den Gerüch­ten gab es in der Nacht von Sams­tag auf Sonn­tag (in der der Kalen­der von 1960 auf 1990 umge­stellt wur­de) dabei kei­ner­lei Stre­cken­stil­le­gun­gen oder gar Rückbauten! 

Im Per­so­nen­ver­kehr 1990 waren moder­ne Dop­pel­stock­wa­gen als RE- bzw. RB-Züge zu sehen, auf der Neben­stre­cke waren älte­re “Sil­ber­lin­ge” zu sehen. Ein inte­gra­ler Takt­fahr­plan stell­te sicher, dass alle drei Züge stünd­lich in Neu­en­fels zusam­men­tra­fen und den Fahr­gäs­ten opti­ma­le Anschlüs­se boten. Dar­über hin­aus ließ er reich­lich Raum für Güter­ver­kehr, für das Ran­gie­ren und auch für den einen oder ande­ren Dampf-Son­der­zug, den der offen­bar hoff­nungs­los nost­al­gi­sche Lich­ten­stei­ner Bahn­hofs­vor­stand auf die Rei­se schickte.

Der Güter­ver­kehr der Epo­che V wird nach dem Sys­tem der Kno­ten­bahn­hö­fe abge­wi­ckelt, von denen aus die ange­schlos­se­nen Sta­tio­nen jeweils mit eige­nen Über­ga­be­zü­gen bedient wer­den. Die­se Funk­ti­on über­nahm der Schat­ten­bahn­hof Weit­in­gen. Ein durch­lau­fen­der Dg sorgt auch hier für den Wagen­aus­tausch zwi­schen Schwen­de und Neuenfels.

Fazit

Auch ein klei­nes Tref­fen kann allen Betei­lig­ten gro­ßen Spaß machen; dies ins­be­son­de­re dann, wenn die Gele­gen­heit zum Dis­ku­tie­ren und Expe­ri­men­tie­ren genutzt wird. Das gilt auch und gera­de für das Zusam­men­spiel von FREMO- und MECH-Modu­len und ‑Mit­glie­dern gemacht. Lei­der ist die­ses Bei­spiel nicht ohne wei­te­res auf ande­re Tref­fen über­trag­bar; die fei­ne­ren Rad-Schie­ne-Nor­men im FREMO und ins­be­son­de­re die teil­wei­se ver­wen­de­ten Code-40-Flex­glei­se mit Klein­ei­sen­nach­bil­dun­gen dürf­ten auf vie­len Tref­fen den Ein­satz zumin­dest frem­der Fahr­zeu­ge unmög­lich machen. 

Die­se Nor­men erschwe­ren natür­lich auch die Ein­be­zie­hung ande­rer Epo­chen oder sons­ti­ge “Abwei­chun­gen” von der übli­cher­wie­se vor­herr­schen­den Epo­che 3 DB. Wer hat schon sei­ne kom­plet­te Samm­lung mit abge­dreh­ten Spur­krän­zen ver­se­hen, selbst die Fahr­zeu­ge, die übli­cher­wei­se nicht auf Tref­fen lau­fen? Soll­te je eine neue Kupp­lung bei FREMO‑N ein­ge­führt wer­den, dann wäre es mit der “Kom­pa­ti­bi­li­tät” end­gül­tig vorbei.

Posi­tiv wur­de von den Betei­lig­ten das Expe­ri­ment “inte­gra­ler Takt­fahr­plan” als Kern­stück des Epo­che 5‑Fahrplans bewer­tet. Die Kon­zen­tra­ti­on des gesam­ten Per­so­nen­ver­kehrs auf 15–20 Minu­ten pro Fahr­plan­stun­de lässt viel Raum für Güter­ver­kehr und Ran­gier­be­trieb, setzt aber auch eine hohe Pünkt­lich­keit vor­aus. Wer hier als Fahr­dienst­lei­ter sei­ne Glei­se nicht recht­zei­tig frei bekommt, hat ein ech­tes Problem!

100 Jahre HzL — Der MECH ist dabei

Die Hohen­zol­le­ri­sche Lan­des­bahn AG fei­ert ihr 100-jäh­ri­ges Bestehen am 10. und 11. Juli 1999. Neben vie­len Son­der­fahr­ten und Ver­an­stal­tun­gen ist in der Hal­le des Bus­hof unter ande­rem unse­re Modul­an­la­ge zu sehen, zumin­dest ein Aus­schnitt davon. Auf einer Flä­che von etwa 13 mal 5 Metern stel­len wir 3 Bahn­hö­fe, 2 Schat­ten­bahn­hö­fe und durch­ge­stal­te­te Stre­cken­mo­du­le vor. Der Bahn­hof Emmin­gen fei­ert Pre­mie­re. Auch der Bahn­hof Lich­ten­stein ist zu sehen — bereits bekannt vom Kil­les­berg und aus einer Ver­öf­fent­li­chung im Modelleisenbahner.

Dies ist der Plan für die Aus­stel­lung, erstellt mit dem Pro­gramm Win­Rail von Gun­nar Blu­mert. Die Modu­le wer­den mit dem Bau­tei­le-Com­pi­ler erstellt und mit Win­Rail zu einem Arran­ge­ment zusammengestellt.

Zu ruhi­gen Mor­gen­stun­den foto­gra­fiert. Wir waren in einer gro­ßen Bus­hal­le, in der haupt­säch­lich Bier­tisch­gar­ni­tu­ren stan­den (die spä­ter voll­stän­dig gefüllt waren). Neben­an eine Büh­ne mit Musik. Dahin­ter Bier- und Essens­aus­schank. Kei­ne für unse­re Modul­prä­sen­ta­ti­on typi­sche Atmosphäre.

Übri­gens: In die­sem Arran­ge­ment haben wir zum ers­ten mal unse­re neue Fuß­kon­struk­ti­on auf Basis von Regal­schie­nen ein­ge­setzt. Die frü­her ein­ge­setz­ten Klapp­bö­cke haben damit aus­ge­dient. Optisch sehen die neu­en Füße bes­ser aus, geben ein ruhi­ge­res Bild. Nach­tei­lig ist vor allem der Auf­bau des Arran­ge­ments, das geht nun deut­lich langsamer.

Bahn­hof Lich­ten­stein, bereits aus einer Ver­öf­fent­li­chung im Modell­ei­sen­bah­ner bekannt.

Pre­mie­re für den Bahn­hof Emmin­gen (Württ.) — Feu­er­tau­fe im Modul­ein­satz auf einer Aus­stel­lung.
Die­ser Bahn­hof besteht aus zwei Seg­men­ten. Beson­ders pfif­fig ist die Ver­bin­dung der bei­den Seg­men­te gelöst: Durch vier gro­ße Duplo-Legos, die am “Pro­fil” ein­ge­klebt wur­den, wer­den die Seg­ment aus­ge­rich­tet. Zusätz­li­che Maschi­nen­schrau­ben mit Flü­gel­mut­tern hal­ten die bei­den Seg­men­te zusam­men. Dadurch ist ein sehr schnel­ler Auf­bau und eine sehr hohe Paß­gen­aug­keit gege­ben. Wer sich das mal genau­er erklä­ren las­sen möch­te kommt am bes­ten mal zum Club­abend und fragt den Erbau­er die­ses Bahnhofs.

Offen­sicht­lich gab es Pro­ble­me auf der Stre­cke des Euro­star. Daher muß­te er über unser Arran­ge­ment umge­lei­tet werden 😉

Hier gera­de zu sehen, als er eine Schlucht über­quert. Die­ses Brü­cken­mo­dul ist eines der weni­gen Club­mo­du­le. Die meis­ten Modu­le sind in pri­va­tem Besitz der Mitglieder.

Wer genau hin­schaut (das ist halt beim Maß­stab 1:160 nötig), kann vie­le Details fin­den wie die­sen Ang­ler an der Wimme.

Land­schaft wur­de auch nicht ver­ges­sen, hier auf der Stre­cke zwi­schen Lich­ten­stein und Emmingen.

Die Umge­bung ist bekannt für die archäo­lo­gi­schen Fun­de. Hier ist die Aus­gra­bung eines Dino­sau­ri­ers zu beob­ach­ten. Mit sehr gro­ßer Sorg­falt wer­den die Sau­ri­er-Über­res­te freigelegt.

Das Vor­bild die­ses Motivs ist dem Repor­ter die­ses Berichts nicht bekannt. Hat jemand Kennt­nis­se zur Klä­rung die­ser Vor­bild­si­tua­ti­on? Hin­wei­se wer­den dank­bar angenommen!

„100 Jah­re HzL — Der MECH ist dabei“ wei­ter­le­sen

Modellbahn Süd in Stuttgart/Killesberg im Oktober 1998

Im Rah­men der Modell­bahn Süd wur­de vom Modell­ei­sen­bahn­club Her­ren­berg und Gäu e.V. auch ein Teil der Modul­an­la­ge aus­ge­stellt. Mal wie­der konn­te sich zei­gen, daß die Fle­xi­bi­li­tät des Modul­kon­zepts ide­al ist. Vor Ort hat­te sich kurz vor Auf­bau eine letz­te Ände­rung durch den Ver­an­stal­ter erge­ben. Rasch war der in die­sem Fall gewon­ne­ne Platz genutzt wor­den. Die Gesamt­län­ge der mit­ein­an­der ver­bun­de­nen Modu­le ergab etwa 35 Meter . Auf die­ser Län­ge wur­den 2 Schat­ten­bahn­hö­fe, ein Durch­gangs­bahn­hof, ein End­bahn­hof sowie ein Stre­cken­ab­zweig auf­ge­baut. Für viel Auf­se­hen hat­te der kaum sicht­ba­re VW-Bus mit Faul­ha­ber-Motor (Marks) auf sei­ner recht lan­gen Fahrt über die Modul­an­la­ge gesorgt.

Wie üblich wur­den die Betriebs­stel­len durch Tele­fo­ne ver­bun­den. Dies ist zur gegen­sei­ti­gen Abstim­mung zwi­schen den Bahn­hö­fen not­wen­dig um Kata­stro­phen zu vermeiden.

So man­cher Zug ver­schwand in dem Berg der Rais­tin­ger Burg zur gro­ßen Ver­wun­de­rung der Zuschau­er. Im Tun­nel befin­det sich ein Abzweig zum hin­ter der Burg gele­ge­nen Schattenbahnhof.

Hier sieht man den Abzweig der zum Schat­ten­bahn­hof und über eine gro­ße Schlei­fe zum End­bahn­hof Unter­len­nin­gen führt. Die Mes­se ist noch nicht geöff­net, wie man an den lee­ren Gat­tern sehen kann.

Das als hän­gen­de Schlucht aus­ge­führ­te Brü­cken­mo­dul ist eines der weni­gen Club­mo­du­le. Die meis­ten Bau­wer­ke stam­men aus pri­va­tem Besitz der Clubmitglieder.

Eine Detail­sicht auf ein Waldstück.

Ein wei­te­res Detail zeigt die­ses Bild recht gut: Durch die Gelän­de­pro­fi­le der Modul­nor­men wird die Gelän­de­ge­stal­tung nicht eingeschränkt.

Hier sieht man Gerald, wie er den hin­ter der Rais­tin­ger Burg befind­li­chen Schat­ten­bahn­hof bedient. So, wie eini­ge Züge ein­fach ver­schwun­den sind, tau­chen aus die­sem Berg ande­re wie­der auf. Das ist halt das Ende der Modul­welt, der wei­te­re Blick dahin­ter bleibt uns zumin­dest noch bis zur nächs­ten Aus­stel­lung verwehrt.

Modelleisenbahnausstellung in Freudenstadt im November 1997

Der Modell­ei­sen­bahn­club Her­ren­berg und Gäu e.V. war im Novem­ber 1997 zu Gast bei der Modell­ei­sen­bahn­aus­stel­lung in Freu­den­stadt. Mit einer Gesamt­län­ge von 27 Metern in Spur N konn­ten wir unse­re Modu­le dem inter­es­sier­ten Publi­kum vor­füh­ren. Die fol­gen­den Bil­der zei­gen eini­ge Ein­drü­cke die­ser Aus­stel­lung, bei der es weni­ger um Stil­ech­ten Fahr­be­trieb geht, son­dern eher um mög­lichst viel Ver­kehr, auch wenn Dampf­lok und ICE am Bahn­hof kreuzen.

Bei jeder Aus­stel­lung zur Weih­nachts­zeit beglei­tet uns der Advents­kranz. So manch klei­ner Zug dreh­te bereits sei­ne Run­den auf dem Bahn­damm die­ser klei­nen Anlage.

Gerald führt noch eini­ge klei­ne Aus­bes­se­run­gen durch, die auf Grund des Trans­ports not­wen­dig wur­den. Dirk macht sich mit dem Bahn­hof ver­traut und nimmt ers­ten tele­fo­ni­schen Kon­takt mit dem Bahn­hof Unter­hau­sen auf.

Jür­gen steu­ert die ers­ten ein­ge­hen­den Züge auf die Glei­se im Bahn­hof Unterhausen.

Stan­gi” macht noch­mal kräf­tig Dampf, bevor der Betrieb das nicht mehr zuläßt. Der “Fidd­le Yard” ist bereits bestückt und es kann bald losgehen.

Gerd führt eine Sicht­prü­fung auf der Stre­cke durch. Noch ist Ruhe im Saal, aber das wird sich bald ändern.

Ein Blick auf die Brü­cke am Säge­werk (lei­der auf der Rück­sei­te der Brü­cke und des­halb nicht zu sehen).

Stan­gi macht betrieb. Der Bahn­hof ist bereits gut gefüllt. Rechts ist auch der Son­der­zug für den gas­tie­ren­den Zir­kus zu sehen.

Der Bahn­hof Unter­hau­sen wird von Jür­gen und Han­nes betrie­ben. Hier ist gera­de der ICE eingetroffen.