Modell Süd 2016

Messe-2016 BannerZum Anlass der 11. European N-Scale Convention beteiligen wir uns mit einer kleinen Modulanlage am Gesamtarrangement beim N-Club International auf der Messe in Stuttgart.

Modellbahn Süd in Stuttgart/Killesberg im Oktober 1998

Im Rahmen der Modellbahn Süd wurde vom Modelleisenbahnclub Herrenberg und Gäu e.V. auch ein Teil der Modulanlage ausgestellt. Mal wieder konnte sich zeigen, daß die Flexibilität des Modulkonzepts ideal ist. Vor Ort hatte sich kurz vor Aufbau eine letzte Änderung durch den Veranstalter ergeben. Rasch war der in diesem Fall gewonnene Platz genutzt worden. Die Gesamtlänge der miteinander verbundenen Module ergab etwa 35 Meter . Auf dieser Länge wurden 2 Schattenbahnhöfe, ein Durchgangsbahnhof, ein Endbahnhof sowie ein Streckenabzweig aufgebaut. Für viel Aufsehen hatte der kaum sichtbare VW-Bus mit Faulhaber-Motor (Marks) auf seiner recht langen Fahrt über die Modulanlage gesorgt.

Wie üblich wurden die Betriebsstellen durch Telefone verbunden. Dies ist zur gegenseitigen Abstimmung zwischen den Bahnhöfen notwendig um Katastrophen zu vermeiden.

So mancher Zug verschwand in dem Berg der Raistinger Burg zur großen Verwunderung der Zuschauer. Im Tunnel befindet sich ein Abzweig zum hinter der Burg gelegenen Schattenbahnhof.

Hier sieht man den Abzweig der zum Schattenbahnhof und über eine große Schleife zum Endbahnhof Unterlenningen führt. Die Messe ist noch nicht geöffnet, wie man an den leeren Gattern sehen kann.

Das als hängende Schlucht ausgeführte Brückenmodul ist eines der wenigen Clubmodule. Die meisten Bauwerke stammen aus privatem Besitz der Clubmitglieder.

Eine Detailsicht auf ein Waldstück.

Ein weiteres Detail zeigt dieses Bild recht gut: Durch die Geländeprofile der Modulnormen wird die Geländegestaltung nicht eingeschränkt.

Hier sieht man Gerald, wie er den hinter der Raistinger Burg befindlichen Schattenbahnhof bedient. So, wie einige Züge einfach verschwunden sind, tauchen aus diesem Berg andere wieder auf. Das ist halt das Ende der Modulwelt, der weitere Blick dahinter bleibt uns zumindest noch bis zur nächsten Ausstellung verwehrt.